Der Spiegel der Welt – Leben im Rhythmus des Mondes
Reflektoren sind selten und das können sie auch wahrnehmen. Viele Reflektoren beschreiben es oft so: „Ich bin alles und nichts davon“. Heute so, morgen anders. Den einen Moment lebendig, im nächsten emotional. Nicht, weil sie launisch oder unentschlossen sind, sondern weil sie permanent das Feld lesen, in dem sie sich bewegen und davon ‚kosten‘. Reflektoren sind nicht hier, um konstant und beständig zu sein. Sie sind hier, um die Welt wahrzunehmen, zu spiegeln und zu reflektieren. Sie sind die Spiegel der Gesellschaft.
Was macht den Reflektor aus?
👉🏻 die widerstandsfähige & abtastende Aura. Reflektoren nehmen nicht alles einfach auf, sie tasten ihr Umfeld ab und nehmen Kostproben der Energie. Das Aurafeld ist wie teflonbeschichtet, damit haben sie einen natürlichen Schutzfilm, um nicht in den Energien zu ertrinken.
👉🏻 die weißen/offenen Zentren.
👉🏻 die Strategie ist für wichtige Entscheidungen einen Mondzyklus abzuwarten. Ein Mondtagebuch kann unterstützen, sich die Energien innerhalb des Prozesses bewusst zu machen.
👉🏻 es entsteht Enttäuschung, wenn er sich selbst verliert, zu lange in einem falschen Umfeldern bleibt, statt dem Rhythmus zu folgen. Enttäuschung ist kein Fehler, es ist ein Hinweis.
👉🏻 sobald sich der Reflektor korrekt lebt, Kontrolle los lässt, sich im korrekten Umfeld befindet und entschleunigt, stellt sich Überraschung ein. Ein Staunen über das Leben. Eine Neugierde darüber, was als nächstes passiert. Ein Vertrauen in den eigenen Rhythmus.
Reflektoren denken oft, sie seine 'falsch'
„Du wachst auf und fühlst dich klar und leicht. Du kommst mit Menschen zusammen und plötzlich verlierst du dich. Am Abend bist du erschöpft und weißt nicht wohin.“
In einer Welt, die Konsistenz und Leistung fordert, ist es kein Wunder, dass Reflektoren denken, sie wären das Problem.
Wandelbarkeit als Stärke
Die widerstands- und aufnahmefähige Natur der Teflonaura ermöglicht es Reflektoren, objektiv zu sein. Ihre Umgebung zu reflektieren. Sie sind äußerst anpassungsfähig und können verschiedene Energien verstehen, ohne sich darin zu verfangen. Diese Fähgikeit macht sie zu wichtigen Beobachtern des gesellschaftlichen Wohlbefindens, wenn sie korrekt sind und sich erlauben, in einer nach Leistung getriebenen Gesellschaft, zu entschleunigen und ihr Tempo finden.
An dich als Reflektor:in
Du bist nicht hier, um beständig zu sein.
Du bist hier, um wahrhaftig zu sein.
Deine Offenheit ist keine Schwäche.
Sie ist eine Einladung an die Welt, sich selbst durch dich zu erkennen.


